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Heuschnupfen – Was können Sie dagegen tun?

Der Frühling steht vor der Türe. Die ersten Knospen spriessen bereits wieder, die Tage werden länger und es kehrt eine neue Lebensenergie zurück. Wäre da nicht dieser lästige, oft sehr energieraubende und belastende Heuschnupfen.

„Oje, die ersten Symptome sind bereits wieder da. Wie ich gehört habe, sollte man den Heuschnupfen über den Herbst/Winter behandeln. Doch wie bereits die letzten Jahre war es auch diesen Herbst wieder so – aus den Augen aus dem Sinn – ich habe vergessen, mich für eine Behandlung anzumelden. Kann ich denn jetzt im Frühling noch etwas gegen den Heuschnupfen tun?“

Klientenaussage

Ja, Sie können über das ganze Jahr hinweg etwas tun, damit Sie weniger unter dem Heuschnupfen leiden. Akut hilft es, die Pollenbelastung zu minimieren. Dies kann man mit ein paar einfachen Tricks bereits optimieren: z.B. im Freien eine Sonnenbrille tragen, die Haare vor dem Schlafen waschen oder die Kleider nach dem Waschen nicht an der frischen Luft trocknen. Solche und ähnliche Tricks kennen Sie aber bestimmt schon. Daher nun noch ein paar weitere Hinweise und Tipps:

Ein einfaches und zugleich sehr hilfreiches Mittel, um den lästigen Juckreiz zu minimieren ist Holunderblüten-Tee. Trinken Sie je nach Bedarf täglich 3-4 Tassen Holunderblüten-Tee. Idealerweise beginnen Sie damit bereits 2-3 Monate vor der individuell startenden Heuschnupfenzeit und führen dies während der ganzen „Leidenszeit“ durch. Holunderblüte wirkt gegen Entzündungen, minimiert Juckreiz und stärkt zugleich das Immunsystem. Eine willkommene Ergänzung! 😉

Mit Akupunktur kann man sowohl vor als auch während der Heuschnupfenzeit sehr viel und nachhaltig gegen die körperliche Belastung durch die Pollen tun. Durch die Akupunkturbehandlung kann der Juckreiz, die laufende Nase oder das ständige Niessen gelindert werden. Gleichzeitig ist es durch diese Therapiemethode möglich, das Immunsystem zu stärken, um in zukünftigen Jahren weniger unter dem Heuschnupfen zu leiden. Überzeugen Sie sich selbst und vereinbaren Sie noch heute einen Termin: Kontakt

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In besonders schweren Fällen kann die Akupunkturbehandlung zusätzlich mit einer individuell angepassten Kräutermischung unterstützt werden. Mit einer Phytomischung ist jedoch während der Akutphase primär nur eine Symptombehandlung möglich. Um die Beschwerden auch in kommenden Jahren zu minimieren, eignet sich die Einnahme von z.B. Taigawurzel oder Blütenpollen in der Herbst-/Winterzeit. Die Einnahme muss spätestens bei den ersten Symptomen im Frühling unterbrochen werden, da es sonst zu verstärkten Beschwerden kommen könnte. Für eine individuell angepasste Kräutermischung kontaktieren Sie bitte Ihren Therapeuten, Ihre Therapeutin.


Eine weitere, oftmals sehr effiziente Verbesserung zeigt sich durch den Verzicht auf Kuhmilchprodukte. Kuhmilch ist chemisch betrachtet für den Menschen schwer verdaulich und aus energetischer Sicht (TCM) zu kühl und zu befeuchtend, d.h. verschleimend. Kuhmilchprodukte verschleimen und verkleben u.a. den Darm. Da sich rund 70% unseres Immunsystem im Darm befindet, wird dieses dadurch unnötig gereizt und belastet. So entstehen oftmals Kreuzallergien, wie z.B. Heuschnupfen. Besser verträglich wären Ziegen- oder Schafmilchprodukte. Weitere Alternativen bilden diverse Getreidemilch-Sorten (Hafer-, Reis-, Soja- oder Mandelmilch).

Um Beschwerden im Mund und Rachenraum zu lindern, eignet sich «Ölziehen”. Es wirkt entgiftend und minimiert Entzündungen im Mund sowie im restlichen Verdauungstrakt und im Nasen-Nebenhölenbereich.
Ölziehen wird wie folgt angewendet: Idealerweise morgens nüchtern 1EL Sonnenblumen-/Kokos-/Oliven- oder Rapsöl ca. 10-20 min im Mund spülen, kauen – nicht gurgeln. Danach das Öl in ein Haushaltpapier ausspucken und in den Abfall werfen oder in eine Flasche ausspucken und diese in der Altölsammlung entsorgen). Anschliessend den Mund gut spülen. In der Akutphase kann dies zwei bis drei Mal täglich angewendet werden.

Bei Fragen steht Ihnen das Team der Naturheilpraxis Nidwalden gerne zur Verfügung. Hier können Sie uns kontaktieren.

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