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Weitere Methoden

Moxibustion, Schröpfen oder Gua Sha werden in der Naturheilpraxis Nidwalden je nach Symptomatik begleitend zu einer Akupunktur-, Shiatsu– oder Tuina-Behandlung eingesetzt.

Moxibustion (Moxa)

Moxibustion ist eine Wärmetherapie. Sie hilft, wenn dem Körper Energie und Wärme fehlen; zum Beispiel bei langjährigen chronischen Erkrankungen, kältebedingten Gelenkbeschwerden oder Erschöpfungszuständen. 

Durch das Abbrennen von getrocknetem Beifusskraut (Artemisia vulgaris) werden bestimmte Akupunkturpunkte oder Körperpartien erwärmt. Die angenehme Wärme führt zu einer tiefen Entspannung, fördert den Energie- und Blutfluss und unterstützt so die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Zudem lassen sich ab ca. der 33. Schwangerschaftswoche Babys mit Moxa-Therapie sanft und oft erfolgreich zum Drehen in die übliche Geburtslage anregen.

Schröpfen

Beim Schröpfen (Vakuumisierte Glas- oder Plastikglocken) wird die Durchblutung angeregt, wodurch Schad- und Entzündungsstoffe besser abtransportiert werden können und auch die Ausleitung von Schadstoffen über die Haut verbessert wird.
Dadurch lassen sich z.B. Verspannungen lindern und Krankheiten (z.B. Erkältung) positiv beeinflussen. Weiter wird auch das Immunsystem gestärkt, da die Abwehr angeregt und so auch Krankheitsrückfälle minimiert werden.

Durch diese Therapieform können Hautrötungen und Hämatome entstehen, die für einige Tage sichtbar und evtl. auch spürbar sind.

Gua Sha

Gua Sha ist eine Schabtechnik, die auf geölter Haut mit Hilfe eines Hornschabers ausgeführt wird. Wie auch das Schröpfen hat Gua Sha einen regulierenden Einfluss auf den Stoffwechsel und regt die Durchblutung an.

Ebenfalls können nach der Anwendung Hautrötungen und Hämtome sicht- und sprübar sein.

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